Ehrenamtliche MultiplikatorInnen

Bausteine

EMU ist ein Modellprojekt des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen im Bereich Migration/Integration. Träger ist der Evangelische Migrationsdienst Württemberg (EMDW) mit Sitz in Stuttgart. Der Verein ist Mitglied im Diakonischen Werk Württemberg.

Mit diesem Projekt - Laufzeit von 2007 bis 2009 mit je einer Qualifizierungsreihe pro Jahr - wollen wir den Integrationsprozess von MigrantInnen aktiv fördern. Erklärtes Ziel ist, dass alle an der Gesellschaft teilhaben, anerkannt sind und sich zugehörig fühlen

Volltext des Überblicks (pdf)

Vorbemerkung

Wir schließen hier an unsere Materialien an, die auf der Homepage abrufbar sind. In unserem Konzept war von Anfang an der Plan enthalten, unsere Fortbildungsreihe ins Netz zu stellen, um sie so möglichst vielen Interessierten zugänglich zu machen und eine möglichst breite Wirkung zu erzielen.

 

Zum Verständnis

Die Grundlage für diese Veröffentlichung bildet die detaillierte Dokumentation aller vier EMU-Bausteine 2008 in Protokollform. Aus Gründen des Datenschutzes haben wir alle persönlichen Daten weggelassen, weiterhin auch Einiges, das wir für unsere Zielsetzung für entbehrlich halten. Verbesserungsvorschläge aus dem Kreis der Teilnehmenden und als Resultat eigener Reflektionen sind eingearbeitet. Letztlich finden Sie auf den folgenden Seiten eine Mischform, eine Art Handreichung mit stark dokumentarischem Charakter.

Vor jedem Baustein gibt es eine kurze Erläuterung. Dann folgt der detaillierte Ablaufplan, an den sich das überarbeitete Protokoll mit allen Kopiervorlagen und Materialien sowie einigen Bildern zur Veranschaulichung anschließen.

Zum Sprachgebrauch

Wir verwenden eine Form, in der beide Geschlechter eingeschlossen sind, nämlich "….-Innen", z.B. MigrantInnen. In den Ablaufplänen ist mit gleicher Bedeutung manchmal von Großgruppe, manchmal von Plenum die Rede.

Folgende Abkürzungen tauchen auf:

TN = Teilnehmer
TLP = Tageslichtprojektor
FC = Flipchart
Wup = Warming-up

Zielgruppe

Angesprochen mit Blick auf Umsetzungsmöglichkeiten, vielleicht auch nur ausgewählter Teile, sind Haupt- und auch durchaus Ehrenamtliche, die bereits im Feld der Fortbildung tätig waren und somit auf Erfahrungen zurückgreifen und aufbauen können.

 

zum ersten Baustein